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Beim Krankenkassenbeitrag bis zu 510 Euro sparen | Druck |  Mail
Mittwoch, 4. August 2010
Schon 13 Kassen verlangen Zusatzbeiträge – darunter auch „große Tanker“ wie die DAK, KKH oder BKK Gesundheit. Doch einige Anbieter schütten sogar Prämien aus.

Nach monatelangem Ringen hat die Bundesregierung am 6. Juli eine Reform der Krankenkassenfinanzierung angekündigt. Im Kern bedeuten die Vorschläge einen tiefen Griff in die Geldbeutel der Versicherten, denn der gesetzlichen Beitragssatz zur Krankenversicherung steigt ab Januar 2011 von 14,9 auf 15,5 Prozent. Davon entfallen 8,2 Prozentpunkte auf die Versicherten und 7,3 auf die Arbeitgeber.

Seit der Einführung des Gesundheitsfonds Anfang 2009 bestimmen nicht mehr die Krankenkassen ihren jeweiligen Beitragssatz. Stattdessen gilt ein gesetzlicher Einheitsbeitrag, den die Bundesregierung festlegt. Die Kassen ziehen die Gelder zwar noch ein, leiten sie aber direkt an den Fonds weiter, der vom Bundesversicherungsamt verwaltet wird. Aus dem Fonds werden die Gelder nach einem komplizierten Schlüssel an die Krankenkassen verteilt. Dabei werden sowohl die Altersstruktur der Versicherten als auch ihre Erkrankungen berücksichtigt.

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Anlaufzeit im Winter länger | Druck |  Mail
Freitag, 4. Dezember 2009

Kalte Muskulatur neigt zu Zerrungen

(rgz). Ein kalter Motor braucht eine gewisse Zeit, um warm zu laufen. Diese verlängert sich mit sinkender Außentemperatur. So ähnlich ist es auch beim Joggen im Winter. Daher ist es ratsam, die übliche Aufwärmphase zu verlängern, um die Muskeln weich und geschmeidig zu machen. Beim Laufen mit kalter, ungedehnter Muskulatur kann es sonst zu schmerzhaften Zerrungen kommen. Doch auch die Gefahr einer Sportverletzung ist in der kalten Jahreszeit erheblich höher. Daher Vorsicht bei überfrierender Nässe, rutschigem Untergrund und früh einsetzender Dämmerung! Ein unbedachter Schritt kann prompt in einem bösen Sturz mit schweren Prellungen enden.

Notfallmittel immer parat haben

Zum Glück kennt die Homöopathie gute Mittel zur effektiven Notfallbehandlung. Sie beschleunigen den Heilungsprozess, indem sie die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen und unterstützen. So rät Andrew Lichtenthal, Facharzt für Chirurgie und medizinischer Betreuer des Deutschen Leichtathletikverbandes (DLV): "Das homöopathische Komplexmittel Traumeel S ist ein sinnvoller Bestandteil der natürlichen Wintersportapotheke.


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